Archiv der Kategorie: ‚kleiner Frühling‘ 2017

Raoul Schrott gross im kleinen Frühling

Hanspeter Spörri interviewte Raoul Schrott, als dieser für den „kleinen Frühling“ in Appenzell sich herumtat. Zum Nachlesen, exklusiv, in unserem Blog!

DSC05416 Kopie

Als wäre ich wirklich zuhause
Der österreichische Schriftsteller Raoul Schrott stellt mit literarischen Mitteln den aktuellen Stand der Wissenschaft dar

Sie unternehmen den Versuch, Wissenschaft auf literarische Weise zu fassen. Was ist das eigentlich: der Geist, der da forscht und Fragen stellt? Eine Funktion der Materie? Die sich selbst beobachtende Materie?

Ja, wenn das so einfach wäre! Gewiss sind wir nichts als Materie – jedes einzelne unserer Atome ging aus mehreren Sonnen und ihren Explosionen hervor (die abgesehen von den vier ersten, beim Urknall entstandenen Elementen Wasserstoff, Helium, Beryllium und Lithium, alle weiteren gebildet haben). Doch unsere, durch die Evolution von der Bakterie zum Lungenfisch und weiter herausgebildeten Wahrnehmungswesen bilden leider nicht die physikalischen Gesetze ab. Wir und die Welt sind durch Eigengesetzlichkeiten bestimmt. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass es für die Physik egal ist, ob die Zeit vor- oder rückwärts läuft, während wir sie als bald schnelleren, bald langsameren Fluss wahrnehmen, der nun mal für uns nur eine Richtung hat. Doch ob in Formeln oder durch das Ist-Gleich einer Metapher – beidesmal können wir uns der Welt nur mittels Vergleichskonstruktionen nähern und sie erst über Bilder und Erzählungen anschaulich machen, um sie zu verstehen.

Die Welt scheint zwar auch in ihrem wunderbaren Buch unverständlich oder unfassbar zu bleiben. Denn Erklärungen erklären in der Regel nicht den Grund für die Existenz von allem. Hat die Arbeit am Epos ihre Wahrnehmung des Seienden verändert? Auf eine poetische Weise geklärt?

Der Grund von allem, der Urknall, wird weiterhin eine Hypothese bleiben. Doch ab der ersten Sekunde danach etwa sind alle Prozesse hinlänglich verstanden. Das gilt auch für die Stoffwechselprozesse, die für die Entstehung des Lebens nötig sind. Aufzuzeigen, wie da allmählich eines aus dem anderen entsteht, und wie die Evolution all unsere Eigenschaften und Eigenheit hervorgebracht hat – ist das etwa keine Erklärung? Mich hat bei der Arbeit am Buch überrascht, wie umfängliche die Erkenntnisse der Wissenschaften sind. Sie sind sicher nicht überall erschöpfend, doch sie vermögen inzwischen den roten Faden vom Anfang bis zu uns fast lückenlos vorzuführen. Das hat die Wahrnehmung meiner selbst wie der Welt grundsätzlich verändert. Ich weiss jetzt in etwa, wovon wir bedingt werden, was den Raum um uns ausmacht, was wo in welcher Entfernung etwa zu uns steht. Und ich fühle mich zum ersten Mal, als wäre ich wirklich … zuhause.

Ist Ihr Buch eine Art Trotzreaktion gegen die unverständliche Komplexität des Kosmos?

Nein! Eher ein Dokument der Neugier. Und des Wissensdrangs – der meinerseits rein existentiell war. Ich wollte einfach wissen, was das ist, das da rings um mich. Komplexität dabei heisst nicht kompliziert und unverständlich. Der Erfolg der Wissenschaften liegt darin, dass sie den menschlichen Blickwinkel nach Möglichkeit auszusparen versuchen, um den objektiven Eigengesetzlichkeiten der Welt nachzuspüren. Verständlich und relevant werden sie für unsereins aber erst, wenn wir wieder unseren subjektiven Bezug dazu herstellen können. Das habe ich mittels der Erzählung versucht, die quasi 28 Lebensgeschichten präsentiert, Kurzromane sozusagen, in denen einzelnes Wissen einen Sitz im Leben hat. Natürlich wäre es schön, all dies so vereinfachen zu können, dass man es quasi zwischen zwei Zugstationen lesen und verdauen kann. Aber das grandiose an der Welt ist gerade, dass sie komplex ist – weit komplexer als jede hinlängliche Idee Gottes. Sie zu simplifizieren wäre da wie Populismus in der Politik: das würde die Verhältnisse verfälschen. Aber man kann – und daran habe ich 7 Jahre gearbeitet – diese Komplexität anschaulich und zugänglich machen.

Sie benutzen im Buch einmal den Begriff «Experimentaltheologie». Ist die moderne Wissenschaft also zwar ganz anders als die früheren Welterklärungsmodelle – aber dennoch gar nicht so viel weiter als sie?

Ja, die Wissenschaft ist etwas anderes. Seit der Erfindung des Teleskops und des Mikroskops macht sie neue Welten sichtbar und überprüft die Aussagen über sie mittels Experimenten – was uns letztlich erlaubt, in ein Flugzeug zu steigen und Computer zu benützen. Die früheren Welterklärungsmodelle von Mythen, der Genesis bis hinauf zu Dantes Kosmologie beruhten dagegen auf reinen Spekulationen, die zwar poetisch waren aber keine Basis in der Wirklichkeit hatten. Theologisch ist die Wissenschaft aber insofern, indem sie weiss, dass sie nie bei einer Theorie für Alles, bei den letzten Gründen ankommen wird. Wir werden die Welt nie zur Gänze ausloten können: ihr Mysterium wird bleiben. Nur hat Gott darin keinen Platz mehr – oder wenn, ist er soweit weg und ein derart abstraktes Prinzip, dass er für unser Leben keine Rolle mehr spielt. Dabei ist aber anzumerken, dass Mythen eine erste vorwissenschaftliche Denkweise darstellen, die bereits nach Gründen und Ursache fragte, und sie halt bloss intuitiv beantworten konnte. Vieles dieser Denkmuster prägt unsere Zivilisation – und damit auch die Wissenschaft. Die können ja nur Daten gewinnen: wie sie diese dann aber konfigurieren, das hängt sehr oft von unseren Denkmustern ab. Ein schönes Beispiel dafür ist die Idee des Urknalls, die Augustinus erstmals formuliert hat, und die der belgische Priester und Physiker Lemaitre dann mit Einsteins Relativitätstheorie in Verbindung brachte.

Können wir nochmals auf die Frage des Geistes kommen? Was ist Geist? Ein Rätsel? Wer oder was nimmt da wahr? Nimmt sich selbst wahr, denkt, ist also?

«Geist» ist ein unbrauchbarer, weil viel zu wenig spezifischer Begriff geworden. Wir verfügen über ein Bewusstein, dass es uns erlaubt, den Körper zu koordinieren und auf die Umwelt zu reagieren, ein Gedächtnis, um aufgrund bereits gemachter Erfahrungen, Zukünftiges voraussagen zu könne, weil dies überlebenswichtig ist, und eine Wahrnehmung mit der wir, mittels unserer beschränkten Sinne, Strukturen in unserer Umgebung identifizieren. Dass wir mit diesem, von der Evolution zusammengebastelten Instrumentarium uns über Analogien und Vergleiche – denn auf nichts anderem fusst die Wissenschaft, von der Abstraktion der Zahlen bis hin zu den Gleichsetzungen von Energie und Masse – die Welt in einem Mass erschliessen können, dass wir sie sogar zu verändern vermögen, stellt das eigentliche Wunder dar. Das Grundproblem aber bleibt: Die Welt hat ihre Gesetze, wir die unseren. Wir denken in Bildern; unser Gehirn speichert Sprache nach der Klangähnlichkeit von Worten ab, was die Rhythmik unseres Redens ergibt – nicht nur in der Poesie –, die Rhythmik unseres Herzschlags und unseres Atems spiegelt. Wir sind sensomotorische Assoziationsmaschinen, die sich, weit weniger als wir glauben, von anderen Tieren unterscheiden. Wo und wie sich dies mit dem E=mc2 überschneidet ist die Frage. Wir können nur sagen, dass wir aus derselben Materie hervorgegangen sind wie die Welt und ihren Gesetzen unterworfen bleiben. Welt und Mensch haben sich jedoch in unterschiedliche Richtungen entwickelt. Die sich von den Bakterien immer mehr ausweitende Kluft dazwischen lässt sich durch unser Denken überbrücken: doch ob es das grosse Gegenüber der Welt jemals auch zu umfassen versteht, ist zu bezweifeln. Wir nehmen uns in ihr immer nur selbst wahr, ja. Und können dabei von uns überraschend weit abstrahieren. Die Welt aber ist zuerst und zuletzt weitaus komplexer als wir – und in ihrem Wesen anders. Das wissen wir. Sich dessen aber bewusst zu bleiben, uns mit allen unseren intellektuellen wie emotionalen Fähigkeiten vor diesem grossen Gegenüber zu behaupten, stellt die einzige wirkliche wahre Basis jeder existentiellen Sinnstiftung dar.

Interview: Hanspeter Spörri

Raoul Schrott las im Rahmen des Literatur- und Kunstfestivals „kleiner Frühling“ am Pfingstsonntag in Appenzell. Der österreichische Literaturwissenschaftler, Komparatist und Schriftsteller wurde 1964 in Landeck geboren und lebt heute im Bregenzer Wald. Zuletzt erschien von ihm «Erste Erde. Epos», eine umfassende literarische Umsetzung des aktuellen Stands des Wissens.

 

Dankeswallfahrt und Erinnerungszauber

Das „kleine Frühling“-Team auf dem Rückweg von der Sonnenhalbkapelle. Die Gut-Wetter-Wallfahrt im Mai hat Wirkung gezeigt – auf die Minute genau waren Sonnenschein und Regen verteilt bei unserem Buch-Kunst-Festival!

IMG_7909

Nachlese zum „kleinen Frühling 2017“

Die Lüftlein waren lau
die Stimmung – wow

trocken die Wimpel
zur richtigen Zeit

statt Regen strömten die Leut
es wurden Wellen geschlagen

hinaus in die Welt
Applaus und fröhliche Stimmen

das Treibhaus erfüllt
die Orte, nicht mehr verstohlen

Klänge zum Träumen
in sinniger Nacht

hinauf zu den Sternen
für die Ewigkeit gedacht.

Für all das sei Dank!

 

Margrit Gmünder

und nun die Hand aufs Herz,

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Klaus Merz, es war so schön!
Und jetzt soll es wirklich schon fertig sein?

Der Regen weint uns die Tränen – zum wehmütigen Abschied, doch vor allem zur Freude.. solch geschenkte Tage, all die unverhofften Entdeckungen, Blätterungen in unzählige Welten, Angelesenes wurde Inspirierendes – jede und jeder nimmt die eigenen Geschichten mit. So schliesst sich dieses Kapitel am Zenit, das Buch ist jedoch lang noch nicht fertig!

 

We are so lucky:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Camels, Hermelin und der Schwamm.

Nora Gomringer und Philipp Scholz kommen auf die Bühne
und es macht PENG
und dann die genialen Lucky Camels – das Kies knirscht im Takt
Geigenspatz und Cellonachtigall – das Pacific Quartet Vienna
verzaubert von Vogelstimme bis zum Tango
Und die Reise geht los: Erste Erde Epos – Zweite Sensation Heute !

 

Und alles steigt und schwebt, erfüllt und hebt..

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Gestern war so schön, quasi langer Sinn und kurze Nacht. Jörg van der Berg führte uns durch das Tal und über die Brücken von Michael Donhauser zu Judith Albert.
Das Leben ist ein Steilhang. Verstohlen sind wir noch, doch bald treibts uns zusammen und der Abend wird gross!

noch ein steinwurf…

countdown1_low.jpg

..und endlich treffen wir uns!

noch zweimal schlecken…

countdown2_low.jpg

..und wir kleben an den Büchern, schmelzen bei Gomringer und verlaufen uns an verstohlene Orte.

countdown3.jpg

5….. 4…. 3… 2.. 1. ab ins Treibhaus!

Countdown5_low.jpg

Appenzell – verstohlenes literarisches Zentrum

Appenzell hat mehr zu bieten hat als nur fotogene Ansichten, lebendiges Brauchtum und vielfältige Traditionen. Das wissen alle, die den Hauptort von Appenzell Innerrhoden regelmässig besuchen. Aber auch ein musikalisch unterfüttertes Literatur- und Kunstfestival. Vom 1. bis 5. Juni 2017 – über das Pflingstwochenende – geht in Appenzell nun schon zum zweiten Mal das über die Bühne, was sich bescheiden «kleiner Frühling» nennt: ein Stelldichein von Autorinnen und Autoren, von Kunstschaffenden, Verlagsleuten und allgemein kulturell und literarisch Interessierten – mit besonderen Aktivitäten und Attraktionen für Kinder.

Alles begann im Jahre 2012, als der Bücherladen in Appenzell sein 20-jähriges Bestehen mit einer Art Festival feierte. Kunstvermittlerin Agathe Nisple und Buchhändlerin Carol Forster taten sich zusammen und stellten mit einem ehrenamtlich arbeitenden Team ein Kulturfest auf die Beine, wie es das Dorf noch nie gesehen hatte. Das Ereignis rief nach einer Wiederholung, und so fand 2015 der erste «kleine Frühling» statt. Mittlerweile ist die Tradition etabliert: Wiederum gastiert in diesem Jahr über Pfingsten in Appenzell eine ganze Reihe von Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Den Auftakt macht am Donnerstag, 1. Juni der Oltener Autor Alex Capus. An der Lesung im Treibhaus an der Wührestrasse 1 beteiligen sich aber auch Appenzellerinnen und Appenzeller, die ausgewählte Lieblingssätze aus Capus neustem Buch vortragen. Am Freitag findet die Vernissage der Ausstellung zu einem längjährigen künstlerischen Dialog zwischen der Videokünstlerin Judith Albert und dem Lyriker Michael Donhauser statt. Sie ist während des ganzen Festivals geöffnet.

Das Festivalprogramm ermöglicht überraschende Kooperationen: An «verstohlenen Orten», bei privaten Gastgebern, präsentieren im Verlaufe des Samstags Verleger ihre Autoren: Julia Weber, Rolf Hermann, Frédéric Zwicker und Alfonso Hophan. Ebenfalls am Samstag tritt die Lyrikerin, Erzählerin und Essayistin Nora Gomringer zusammen mit dem Schlagzeuger Philipp Scholz auf, anschliessend bringen die Lucky Camels den Swing der 40er Jahre auf die Bühne. Am Sonntag liest der Schriftsteller Raoul Schrott aus seinem Buch «Erste Erde Epos» – eine literarische Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse; zuvor findet als klassische Sonntagsmatinée das Konzert des Pacific Quartet Vienna statt. Am Montag führt der Schriftsteller Klaus Merz durch sein Werk. Ein Kinderworkshop zu «Masking Tapes» findet am Samstagvormittag statt. Am Nachmittag vertont das Pacific Quartet Vienna ein japanisches Märchen und die Schauspielerin Fränzi Frick erzählt die japanische Version vom Däumling – auch für Erwachsene.

Das Bemerkenswerte am «kleinen Frühling»: Literatur und Kunst verweben sich in den Alltag des Dorfes. Es wird sichtbar, was Appenzell auch sein kann: Ein Ort, an dem man sich gut mit den grossen und den kleinen Fragen des Lebens beschäftigen kann, ein verstohlenes literarisches Zentrum, eine nicht versiegende, sich stets erneuernde Inspirationsquelle.

Text: Hanspeter Spörri

Für ein warmes, leichtes Lüftlein

Mit Worten und Taten kümmern wir uns um ein schönes Pfingsten. Auf dass unser kleiner Frühling von feinstem Wetter beglückt sein möge!

Für den grösstmöglichen kleinen Frühling

Alte Bauernregeln besagen,
man soll sich nicht beklagen

Denn ab Mitte Mai
sei der Winter nun vorbei

So haben wir heute hier zusammengefunden
um mit vereinter Stimme zu bekunden:

Marmor Stein und Eisen bricht
aber unser Himmel nicht

Dass vom 1. bis zum 5., so lautet das Gebet,
ein warmes leichtes Lüftlein weht

Unser Wunsch ist simpel – trockene Wimpel

Auch vor 2 Jahren schon ein Thema
wird’s Wetter wie an der Rema?

Doch man trug die Frage elegant
Thomas Hürlimann sogar charmant

Bunte Regenschirme für jeden
man könnte drüber reden

Aber wir wollen uns hier besinnen
die bare Zuversicht gewinnen

Denn zuallererst und vorderhand
wollen wir einen gesunden Menschenversand

A-post nach Appenzell City

Statt Regen sollen die Leute strömen
sollen die Büchertische überschwemmen
die Bühne stürmen
Gomringer und Capus Beifall prasseln
und niemand wird auf dem Trockenen
Gelassen

Statt Bäche werden wir Becher stürzen

Nieselgeflüster und Tröpfelpalaver bahnen
sich Rinnsale durch die Nacht

Es sollen sich Fan-Pfützen bilden
um die Ecke werden sie kichern
O mein Gott, ist das Raoul Schrott?

Und es soll Wellen schlagen
zu weiten Kreisen weitertragen
es soll ausufern – Jubel hageln

Zusammen mit Klaus Merz
Fassen wir uns beschwingt ans Herz

Und zum Besiegeln unseres Schwurs
machen wir jetzt öpis sturs

Doch wie es hilft werdet ihr sehen
wenn wir jetzt im Zwickerschen Sinn
ein paar Runden im Kreise gehen

Vanja Hutter

Morgen, morgen, wird gelesen …

… im Hotel Hof Weissbad. Wir laden euch herzlich ein zum Teil drei unseres Vorprogramms zum „kleinen Frühling“. Am Donnerstag den 4. Mai von 17.00 bis 18.00 Uhr, bei der Bibliothek im Hof Weissbad.

Karte vs ok

Es lesen die Veranstalterinnen des „kleinen Frühlings“ aus der neu veröffentlichten Appenzeller Anthologie.

Wir haben Frühling!

Der kleine Frühling zieht ein und macht es sich im Bücherladen bequem. Mit dabei hat er das Programm zu unserem gleichnamigen Buch Kunst Festival – fein nach Druckerschwärze riechend und voll von Veranstaltungen, die Freude in uns aufsprudeln lassen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das Programm zum „kleinen Frühling“ zum Angucken hier und zum Ausdrucken hier

Den „kleinen Frühling“ anrufen

Schön war’s mit euch im Restaurant Alpstein! Teil drei unseres Vorprogramms zum „kleinen Frühling“ findet am Donnerstag den 4. Mai von 17.00 bis 18.00 Uhr im Hof Weissbad statt.

lesung_hofweissbad_mai17

Es lesen die Veranstalterinnen des „kleinen Frühlings“ aus der neu veröffentlichten Appenzeller Anthologie. mehr

Den „kleinen Frühling“ herbeilesen

Eine Freude war die Lesung im Alterszentrum Gontenbad! Teil zwei unseres Vorprogramms zum „kleinen Frühling“ findet am Donnerstag den 6. April von 18.30 bis 19.30 Uhr im Restaurant Alpstein statt.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Es lesen die Veranstalterinnen des „kleinen Frühlings“ aus der neu veröffentlichten Appenzeller Anthologie. mehr

Der kleine Frühling kommt!

 

Mit unserem Vorprogramm im März, April und Mai lesen wir den kleinen Frühling herbei. Wir freuen uns euch im Alterheim Gontenbad, im Restaurant Alpstein und im Hof Weissbad begrüssen  zu dürfen!

Karte vs ok

Es lesen die Veranstalterinnen des Literaturfestivals „kleiner Frühling“ aus der neu veröffentlichten Appenzeller Anthologie „Ich wäre überall und nirgends“.

Karte rs ok

Alterszentrum Gontenbad – Donnerstag 16. März von 18.30 bis 19.30 Uhr

Restaurant Alpstein – Donnerstag 6. April von 18.30 bis 19.30 Uhr

Hof Weissbad – Donnerstag 4. Mai von 17.00 bis 18.00 Uhr