Archiv der Kategorie: Dies und das

Weiter geht’s..mit Heinz und Katrin, Hanser und Rowohlt!

Viele sogenannte „Lese-exen“ haben den Weg für die Verlags-Vertreterinnen gebahnt, vorausgeschickt – wir sollen doch schon mal Vorsprung-lesen. Was wir auch liebend gerne tun, mal ein paar Seiten, Turbo-Klappentext, mal das ganze Buch. Ist der Vertreter dann angereist, haben wir somit schon manchen Senf parat. Heinz Marti reist stets mit feinster Belletristik-Kost zu uns. Zu seinen Verlagen zählen die Hochkaräter Hanser – DTV – Zsolnay – KlettCotta – Tropen – Nagel & Kimche und und und… Ihm zuzuhören ist eine Freude und auch qualvoll, denn: „Woher nehme ich nur all die Zeit, so viele Bücher nicht zu lesen?“ (wusste auch schon Karl Kraus nicht). Eifrig häuft sich dann die Lese-Exen-Bestellbeige, tja das Leben ist zu kurz um ein gutes Buch zu verpassen.

Worauf ich am Dienstagabend nach Heinz Besuch (6 Stunden!) am meisten brenne:

Amelia“ von Anna Burns

23 uhr 12, Menschen in einer Nacht“ von Adeline Dieudonné

Ein simpler Eingriff“ von Yael Inokai

Aber, was Melina, machen wir mit unserem Fall „Die Gezeiten gehören uns„? Tja, Vanja, du findest es schlecht, das Buch, ich finde es gut – das ist gut für unsere Kundinnen! Weil: Sie finden immer jemanden im Bücherladen, mit dem sie über das Buch schimpfen oder sich darüber freuen können.

Alle drei freuen wir uns auf das alte-neue Buch von Iris Wolff, gell Anna-Lena?! Oh ja, und wie! Der Roman in vier Erzählungen „So tun, als ob es regnet“ hat mich auf Anhieb verzaubert und ich schwelge immer noch in der wunderschönen poetischen Sprache. Wieder sind es unterschiedliche Stimmen, denen wir zuhören dürfen, ein Bogen spannt sich über mehrere Generationen und Ländergrenzen ohne an Spannung zu verlieren – das kann sie einfach.

Schon ist es Mittwoch und um 16 Uhr erwarten wir Katrin Poldervaart!

Katharina Adler (rechts) hat ein neues Buch geschrieben: „Iglhaut“. Die vorfreudige Leserin (links)

Sie überrollt uns freudig mit Guezlipack und Büchersack. Rowohlt in allen Variationen: Berlin und Polaris. Welch freudige Überraschung, Katharina Adler legt mit „Iglhaut“ ihren zweiten Roman vor. Ihren ersten „Ida“ handelte von ihrer Grossmutter, eine der ersten Patientinnen des Dr. Sigmund Freuds. Ein wundervolles Buch.
Dann „die Frankfurter Verlagsanstalt“ (veranstaltet geniale Bücher) lässt die grösste Bombe platzen: ein neues Buch von Nino Haratischwili! Wer kennt sie noch nicht, die grosse Georgierin? „Das mangelnde Licht“ erscheint im Februar (leider nur 800 Seiten).

Vertreterinnenbesuche im Bücherladen – Los geht’s!

Januarloch? Aber nein doch: Januarhoch! Im Bücherladen kommen Sonne, Spannung und Gefühl in neuen Geschichten zu uns, in Buchform natürlich, vorgestellt von Verlagsvertreterinnen und Verlagsvertretern. Wie freuen wir uns auf diese Besuche! Wir sichten Verlagsvorschauen, lesen vorab Leseexemplare und schmöckern in Kulturteilen von Zeitungen und Zeitschriften nach Büchern, die vibrieren lassen. Und setzen uns diesen und nächsten Monat mit unseren Vertreter-Besuchen hin und lassen uns bezirzen. Damit wir alle frisch, frech, fröhliche und Gedanken drehende Frühlings- und Sommerlektüre in den Regalen des Bücherladens finden können. Welch ein Genuss, so mit Bücherfreundinnen über Bücher zu sprechen!

Gerne stellen wir euch die eine oder den andern Verlagsvertreter vor und erzählen, was uns so erzählt wurde. Unser erster Besuch im eben erst angebrochenen Jahr: Marlen Mettlich.

Nach all den Weihnachtsbraten und Silvesterschmäusen sind wir zwar schön satt, doch reichlich ausgehungert – neuer Lesestoff muss her! Endlich kommt Marlen durch die Tür und es kann losgehen. Wir surfen durch die Verlagsvorschauen von Luchterhand, Goldmann, Wunderraum, btb…die Zeit verfliegt. Bei Goldmann gibt’s so eine Aktion – bestellen Sie dies und das und vielleicht gewinnen Sie dieses Velo mit Ladewanne vornedran. Das wär’s..damit schnell ins Gymi rüberfetzen! Daumendrücken.
Über Mittag werden wir von Sebastian’s goldenem Löffel verköstigt (mhh..tomatig-sauceige Hackbällchen mit Polentaschnitten!) und weiter geht’s. Am Ende steht der Bücherturm parat: was uns Marlen sehr ans Herz drückt und ich mir sogleich schnappe, ist „Lightseekers“ von Femi Kayode. Ein Krimi aus Nigeria, eine neue junge Stimme, welche die Sparte Krimi einmal anders aufgleist – bin neugierig! Oyinkan Braithwaite (die mir mit ihrem tollen Buch „Meine Schwester, die Serienmörderin“ auch grad in den Sinn kommt) meint dito: unbedingt lesen!

Schon gelesen hat Melina „In fünf Jahren“ von Rebecca Serle. Sie ist unter anderem unsere Frau fürs Süsse..immer auf der Spur nach gutem Kitsch! Hier endlich wiedermal in eine Zuckerfontäne getaucht, Augen bleiben nicht trocken.

Und nach Marlen kommt Detlef, Detlef Tschritter mit Verlagen wie Droemer, Knaur, Kosmos und Emons. Also ganz viel Bücher mit Sachthemen – Achtung Trend: Die Blase! Und einen Haufen Bücher über 111 Sachen, die man im Garten oder rund um den Säntis oder mit der Familie zusammen machen kann. Sowieso Gartenbücher, da gibt’s viele schöne bei Detlef und bald auch im Bücherladen. Ach, Frühling!

„The Maid“ von Nita Prose hat uns Detlef vorab schon mal als Leseexemplar zugesandt und ich habe mir das Buch als Jahreswechselferienlektüre geschnappt. Fazit: Es gefällt! Und berührt. Molly arbeitet als Zimmermädchen in einem noblen Hotel – weisser Marmor, obsidianschwarze Theke, dunkelgrüne Samtsessel. Als ein Mord geschieht und die Polizei sie verdächtigt, muss sie selbst die Fäden entwirren, um da heil rauszukommen. Ganz schön kompliziert, wenn man wie Molly Schwierigkeiten hat, Gesichter zu lesen und Zwischentöne richtig zu deuten. Ein Krimi, wie kein anderer, herzerwärmend, nachdenklich und spannend – man möchte Molly an die Hand nehmen und sie durchs Leben führen. Bis man merkt: Braucht sie gar nicht, sie hat Freunde, ist schlau und hat das Quentchen Glück, auf das wir alle immer wieder mal zählen können müssen.

Und ja: Wir Buchhändlerinnen kleiden uns gerne passend zu Büchern ein, in denen wir gerade schwelgen (siehe Foto oben). Kommt vorbei und seht selbst!

Die besten Geschichten schreibt das Leben (leider im ungültigen ebook-Format)

Was man bzw. frau so alles in einem Buchhändlerinnenleben durchlebt, geht kaum zwischen zwei Kuhhäute. Interessante, überraschende, irritierende, inspirierende Begegnungen bereichnern unser Leben jeden Tag. Wie wahrscheinlich in jedem Buisness, passiert auch bei uns immer wiedermal etwas nicht nach klug inszeniertem Plan. Sogenannte Fehler. Da kannst du entweder verzweifeln und aufhören, oder einen Umweg machen. Lohnender Proviant empfiehlt sich. Ein Humorsandwich mit Geduldsbrühe und schon gabelt sich der Weg in ein neues Abenteuer.

Das Gute ist, Herausforderungen muss man nicht immer alleine meistern. In diesem Falle ergab sich ein schönes Zusammenspannen mit unserer Kundin, die ganz offen und bereit für neue Wege war, dem Hakenschlagen nicht abegeneigt. Aber lest selbst..

«Ein Aktant, ich verwende hier die Definition von Bruno Latour, ist eine menschliche oder nicht-menschliche Handlungsquelle, die wirkmächtig ist, also über so viel Kohärenz verfügt, um Unterschiede zu bewirken.» schreibt Habiba Kreszmeier im Buch Natur-Dialoge im Kapitel «Zwischen den Dingen».(S 209)

Mich fasziniert dieses Kapitel und gleichzeitig lässt es mich auch zweifeln: Sollte mein Schreibtisch oder zum Beispiel ein Buch, tatsächlich auf sympoietische Weise Einfluss nehmen auf mich und ich auf sie? Kann wirklich ein sinnvoller Zusammenhang entstehen zwischen meinem aktuellen Lebensgeschehen und ihrem Dasein? Sprechen tatsächlich auch die Dinge mit? Ich nahm mir vor, das zu beobachten in nächster Zeit.

Für meine Kursvorbereitungen erinnerte ich mich an das Buch «Exploratives Lernen» von Verena Steiner. Ich hatte es in meinem Bücherregal erwartet, aber fand es dort nicht. Verborgt, liegenlassen, ausrangiert? Keine Ahnung, es war einfach nicht mehr da. Aber mein Wunsch damit zu arbeiten war gross und die Vorbereitungszeit leider wieder mal sehr knapp. So erwog ich, eine digitale Ausgabe zu kaufen. Ein wenig schlechtes Gewissen zog sogleich auf: Für mich sind Bücher doch immer noch diese handlichen Dinge aus Papier, die rascheln und knistern, wo ich Seiten umblättern und einknicken und mit Leuchtstift markieren kann. Etwas sinnvoll Sinnliches. Beziehungen zu Büchern und die Atmosphäre schöner Orte mit Büchern – das kenne ich. Der heimelige und frische «Bücherladen Appenzell» zum Beispiel ist solch ein Ort. Eigentlich möchte ich dazu beitragen, dass solche kleinen Läden mit solchen Papierbüchern erhalten bleibt.
Inzwischen aber haben sie im Online-Shop auch Ebooks im Angebot und «schwupps», keine drei Minuten später, lag das gewünschte Buch auf meinem Desktop. Besser gesagt eine Datei des Buches oder noch genauer: einen Link zu einer Datei. So einfach und schnell geht das! Wunder der Moderne, digitale Möglichkeitswelt, jetzt und sofort verfügbar!

Beschwingt legte ich los: Download-Button, kurz warten, dann öffnen. Fehlermeldung.
Ok, nochmal: Download, öffnen, Fehlermeldung?
Nochmal: Download, öffnen. Das Gleiche.
Computer aus, Computer an. Download, öffnen, Fehlermeldung!
Komisch. Am besten erst einmal Holz nachlegen im Ofen. Dann überlegen: Download, öffnen, mache ich was falsch?… Vielleicht ein anderes Programm? Ich versuche es der Reihe nach mit diversen Möglichkeiten. Jedes Mal die gleiche Fehlermeldung.
Mein Blick geht zur Uhr: Zum Verzweifeln! Blick in die Unterrichtsvorbereitung: neuer Versuch: Download, öffnen. Keine Chance!

Ich schreibe dem Bücherladen und bekomme erfreulicherweise prompt Antwort mit Tipps. Nach zweimal hin und her schreibt mir die Buchhändlerin, ich solle ihr die Datei mal schicken, dann probiert sie selbst. Wenig später die Meldung: «Bei uns läuft es». Das gibt es doch nicht!? Nochmal schön langsam: Download, öffnen. Verflixt! Wieder Fehlermeldung!
Es ist Abend geworden und ich habe nun weder Buch noch Zeit. Ich schreibe Sinha, meiner Freundin, die in solchen Fragen fast immer helfen kann. Die Buchhändlerin schreibt auch nochmal und löscht mit ihrem Humor mein Verzagen: Falls ich die Datei nicht öffnen kann, könnte ich allenfalls zu ihnen ins Geschäft kommen, um dort am Computer zu lesen. Ich muss schmunzeln und es beschleicht mich die Vorahnung einer liebevollen Lehrstunde.

«Darum empfiehlt es sich, sie nicht nur einfach zu benutzen, sondern sie ernst zu nehmen und wahrzunehmen, welchen Einfluss und welchen Beziehungsraum sie in unserem Leben einnehmen.» (S. 206)

Einen Tag später meldet sich Sinha und erbittet ihrerseits die Datei. Ich warte am Handy und gehe irgendwie davon aus, dass sich die Datei bei ihr öffnen lässt. Aber: Fehlermeldung! Kurz bin ich erleichtert; wenigstens bin ich nicht die Einzige. Sinhas Fehlermeldung allerdings besagt, dass die Datei an einem anderen Computer bereits einmal geöffnet wurde und sie daher nur noch an diesem Gerät geöffnet werden kann. «Hattest Du sie schon mal offen?», fragt sie mich etwas zweifelnd. «Nein, nicht ich, die Frau vom Bücherladen!» und in dem Moment wird mir klar, dass ich mein neues Buch nun tatsächlich nur dort vor Ort lesen kann. So schreibe ich und kündige mein Kommen scherzhaft an. Die Antwort lautet: «Blöderweise ist es unser Hauptrechner, so müsstest du in der Nacht kommen. Wir würden dir aber eine bequeme Lesesituation einrichten, inklusive Bettflasche.» 

Gesagt getan.

Nachtrag: Parallel hatte ich einer früheren Arbeitsstelle geschrieben, weil ich dort in einem Schrank allenfalls noch gedruckte Restausgaben des Buches vermutete. Am Morgen nach meinem Besuch in der Bücherstube erhielt ich ein Mail: «Wir haben noch zwei Ausgaben gefunden. In einer davon steht vorn Dein Name drin.»

Konstanze Thomas

Dozentin, Sozialpädagogin, Bildungsmanagerin, tätig in analog, Mitwirkende in nature&healing, Ko-Initiantin der Natur-Dialog Bewegung. Gelegentlich Schreibende, Hobby-Schneiderin, Ritualtänzerin und immer wieder neugierige Reisende.

Dieser Beitrag ist bei „wildes weben“ Carl-Auer-Verlag am 7. Januar 2022 erschienen.

„wildes weben“: Astrid Habiba Kreszmeier lädt die writing community der wilden weber:innen zur zweiten Runde ein. Im Raum dieser Stimmenvielfalt ist das Buch «Natur-Dialoge» entstanden. Ihre Anregungen, Theorien und Geschichten rund um sympoietisches Denken und Handeln werden auch die Leitfäden dieses Gewebes sein.

Dem Nachhall dieser Geschichte haben wir übrigens in einem Stehgreif-Apéro gelauscht – mit Allen die grad im Bücherladen waren, auf das Leben und seine Folgen angestossen.

Vanja Hutter

Vom Sinn des Buches

Wer gerne Bücher streichelt, an Büchern riecht und sich in Buchseiten hineinfallen lässt, der und die kennt sie, die Bücher vom Steidl Verlag. Ein Fest für die Sinne sind sie – und lassen beim Lesen und Schauen gedankenseits Aha-Erlebnisse aufblubbern. Wir haben nun das Glück, dass Roland Scotti vom Kunstmuseum Appenzell einen besonderen Draht zum Steidl Verlag gespannt hat und so einen Einblick in die Steidl-Buchkultur mitgestalten kann. Die wunderbar sinnliche Austellung heisst „Zaubern auf weisses Papier“ und macht neugierig. Was steckt hinter diesem Zauber, wie wird aus Idee Buch und aus Buch Erlebnis und Skulptur? Gerhard Steidl selber war zu Gast im Kunstmuseum Appenzell und versprühte mit Fachwissen umfangene Buchliebe. Was für ein Privileg, so an das Handwerk des Bücherverlegens herangeführt zu werden! Gedanken zur Papierauswahl und Typografie, das Buch als Ausstellungskonzept von Dayanita Singh, Geschichtschreibung durch das ultimative Fotobuch von Gilles Peress, kluge Werkausgaben von Santu Mofokeng und Günter Grass, Verpackung als Buchbestandteil … sonnenklar, das Buch als Objekt, und nicht bloss als nackter Text, macht Freude und Sinn.

Die Ausstellung läuft weiter bis zum 19. September. Vielleicht sehen wir uns da – ich werde immer wieder mal leicht entrückt durch die Räume flanieren, in den Seiten blättern und die Bilder auf mich wirken lassen.

Melina Cajochen

Das Lesen geht weiter!

Liebe Bücherladenfreunde, liebe Leserinnen und Leser

«…Aber die Buchhandlungen tragen dazu bei, die Folge der Pandemie für die Bevölkerung abzufedern. Wie der Bundesrat zur Einschätzung gelangt, das Buch sei kein Gut des täglichen Bedarfs und dürfe daher nicht mehr vor Ort eingekauft werden, ist nicht nachvollziehbar. Das Buch nährt und hält, es bildet und tröstet–es tut all das, was andere Güter des täglichen Bedarfs ebenso tun, von den Nahrungsmitteln bis zur Schnittblume. Mit dem Buch bauen wir Hürden ab, es ermöglicht uns, unsere Perspektive zu wechseln und uns auf Gemeinsamkeiten zu besinnen.» 

Aus der Medienmitteilung von Tanja Messerli, Geschäftsführerin ad interim des Schweizer Buchhändler- und Verleger Verbandes.

In diesem Sinn sind wir mit voller Energie weiter für Sie da! 

Ab dem 19. Januar wie folgt:

  • Wir beraten Sie gerne telefonisch oder per Mail von Dienstag – Samstag 9 – 14 Uhr
  • Per SMS/Whatsapp 077 484 09 48 – gerne führen wir Sie auch virtuell durch den Bücherladen und zeigen unsere Lieblingsbücher.
  • Bis 14 Uhr können bestellte Bücher an der Abholstation hinter dem Bücherladen/Kanzleiplatz abgeholt werden.
  • Fast alle unsere Bücherstationen sind offen! Oberegg – Bäckerei Bischofberger / Heiden – Bionat / Rehetobel – Volg / Trogen – Schäfli-Laden / Teufen – Böhli Beck / Appenzell – Metzgerei Fässler im Coop
  • Und wir liefern weiterhin in Ihren Milchkasten (AI/AR)
  • Pakete in fernere Regionen versenden wir für einen Unkostenbeitrag von 5 Franken, Bestellungen ab 100 Franken verschicken wir portofrei.

Bleiben Sie gesund, lesefreudig und halten Sie uns die Stange!

Ihr Bücherladenteam

Carol Forster, Vanja Hutter, Anna-Lena Fässler, Maria Riss, Can Tolga

Bücherladen
Hauptgasse 10
CH-9050 Appenzell
Telefon +41 71 787 29 30
www.buecherladen-appenzell.ch

Mut zum guten Buch

Weihnachten findet statt und die Bücher gehen uns zum Glück auch nicht aus. Wir BuchhändlerInnen lesen ja die ganze Zeit. Unter anderem darum, um euch die schlechten Bücher zu ersparen, auf Gute zu zeigen und euch das Beste vom Besten nicht vorzuenthalten. Quasi direkter Weg zum passenden Buch, zugeschnitten auf Laune, Lebensabschnitt und Wünsche. Wir lieben es, euch bei der Qual der Wahl zum guten Buch beizustehen und mit euch über Gelesenes zu reden. Immer wieder entdecken wir so auch ganz Neues. Eines meiner nun Lieblingsbücher „die hundert Brüder„, habe ich unlängst im Bücherladen empfohlen bekommen – danke!

So haben wir unser Schaufenster und „Baum“ geschmückt – unsere liebsten Bücher hängen dort schön eingepackt und inkognito. Warum nicht etwas Überraschung reinbringen, haben wir gedacht. Ein kleiner, feiner Beschrieb gibt eine Richtung an, welchen Geschmack es trifft – Titel wird nicht verraten. Schnapp dir ein Buch, für wen auch immer – Schwester, Freund, Kind oder dich selbst!

Wer auf den Geschmack kommt, kriegt von uns auch Überraschungen durch das ganze Jahr. Mit unserem Bücherabo bekommst du jeden Monat, oder jeden zweiten eine Neuheit aus unserem Sortiment. Speziell ausgewählt, nach deinen Wünschen und natürlich toll verpackt samt handgeschriebener Karte. Mehr Infos mail@buecherladen-appenzell.ch Auch bestens als Weihnachtsgeschenk geeignet für die, welche keine Idee haben oder die Beste.

Gern und bald ich Bücherladen – wir freuen uns auf euren Besuch!

Vanja Hutter

On the road again

Lesen kann man zum Glück immer und überall! Wir bringen eure Bücher weiterhin gerne nach Hinterkau, Vorderhaslen und Eggerstanden. Zweimal die Woche beliefern wir nebst unseren Bücherstationen (Bühler, Teufen, Trogen, Heiden, Rehetobel, Oberegg) auch jeden Haushalt in Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden. Am Liebsten bedienen wir euch natürlich immer noch im Bücherladen an der Hauptgasse – telefonisch und per Mail sind wir mit unseren persönlichen Tipps und sonstigen Bücherwünschen aber weiterhin für alle Inhäusigen da.

Unser Internet-Shop hat Tag und Nacht geöffnet.

Ihr möchtet dem Weihnachtseinkaufstrubel entgehen? Wir stellen gerne nach Wunsch oder aber auch als Überraschung Geschenkpakete für Mütter, Nichten, Onkel, Grossmütter und die ganze Familie zusammen.

Wir freuen uns, mit euch in Kontakt zu bleiben!

Euer Bücherladenteam

Carol Forster, Anna-Lena Fässler, Vanja Hutter, Can Tolga, Maria Riss

Dicke Leser losgelöst

Mit Eifer haben wir uns, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Oktober-Runde von „Gute Bücher für dicke Leser“, zu Hause in Malina gestürzt – und sind, bis auf eine Ausnahme, nur stockend vorwärts gekommen oder gar ganz stecken geblieben. Ein zähes Buchgespräch liess das erwarten. Doch, mitnichten! Engagiert, gefühlvoll und präzise diskutierten wir mit und um, auch dank, Malina über ein Leben in Kunst, Depression, Gedicht und Roman, die Genauigkeit von Poesie und vieles mehr. Was für eine wunderbare Erkundigung der eigenen Wünsche und Gedankenwelt. Danke Ingeborg Bachmann!

Am Dienstag den 8. Dezember um 18.45 Uhr sprechen wir im Bücherladen Appenzell über „Bouvard und Pécuchet“ von Gustave Flaubert. Ein Buch, das schon eine ganze Weile in mehr als einem Kopf herumlungert und nun endlich gelesen werden will.

Soll es die alte Diogenesübersetzung oder die neue Fischerausgabe sein? Gleich bestellen und loslesen. Wir freuen uns auf deine Gedanken zum und rund ums Buch herum. Anmeldung unter mail@bücherladen-appenzell.ch. A beintôt!

Mit Anna und Marcella hinter dem Ladentisch

Ein toller Samstag mit Anna und Marcella! Auspacken, verpacken, verräumen, bestellen, kassieren, beraten und alles was zum Buchhändler*innendasein dazu gehört..

Monica Dörig hat das ganze Projekt in einem wunderbaren Artikel im Volksfreund vorgestellt

Die dicken Leser in der schönen neuen Welt

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Die Bücherladen-Lesegruppe „Gute Bücher für dicke Leser“ draussen und drinnen wunderbar verköstigt, in einer gottseidank nicht schönen neuen Welt, sondern meist schönen alten Welt am Hang vor Brülisau.

Was Aldous Huxley vor rund 90 Jahren schrieb, zieht immer noch kräftig, rein in die Geschichte und vor allem rein in den Kopf. Die grosse Frage: Was sind wir bereit für ein glückliches Leben zu opfern? Machen wir es uns gemütlich in einem Staat, der die Unabwägbarkeiten des Leben ausradiert? Verführerisch: Niemand muss leiden, weil es Soma gibt, eine Art Droge, die grosse und kleine Zimperlein in Wohlgefallen auflöst. Alle sind zufrieden mit ihrer Situation im Leben, weil sie der Staat durch frühkindliche Konditionierung dazu bringt, ihre gesellschaftliche Stellung als natürlich und deshalb gerecht zu empfinden. Und trotz all der Erziehungs-Kontrolle und der Drogen, scheint es etwas zu geben, da drin im Menschen, das aufflackert, wirr macht, Fragen stellen lässt und durch Wissenschaft, Philosophie und Kunst im tiefsten Innern berührt wird. Die schöne neue Welt schickt diese Soma-Verweigernden Nörgler ins Exil nach Island. Und wir Leserinnen wünschen uns, dass deren Feuer, ihre Leidenschaft, nicht erlöschen möge.

Also Konditionierung für alle? Nein! Soma für die Unglücklichen? Nein! Wir wählen mit Huxley die Freiheit, Leiden zu dürfen. Und finden und finden nicht heraus, wo genau da die Grenze zu ziehen wäre. Vielleicht eine Lösung: Immer weiter darüber nachdenken und reden. Und dabei auch die Kunst als Boden wählen. Also auf ins nächste Buch!

P.S.: Und die Wortschöpfungen Huxleys! Wie „penumatisch“ definiert werden könnte – wir sind noch zu keinem Ergebnis gekommen. Ich finde es ja ein bisschen wädudi, wie Tante Mirjam sagen würde …

 

Melina Cajochen

 

Als nächstes wandern wir durch die Seiten von Ingeborg Bachmanns „Malina„. Auf Mitlesende, -plaudernde und -diskutierende freuen wir uns! Anmeldung gerne über mail@buecherladen-appenzell.ch. Wir treffen uns am Dienstag den 22. September um
19 Uhr im Bücherladen Appenzell.

 

Dicke Leser – Shiwago in vielen vielen Buchstaben …

… Shiwago im Ohr – vorgelesen in russisch, in deutsch und als Filmmusik -, Shiwago auf der Zunge – köstliche Piroggen und frischen Sekt – und Shiwago diskutiert. Der Sinn von Kunst, Revolution, romantische Liebe, sinnhaftes Handeln in politisch harschen Zeiten … für all das und mehr fanden wir Textschnipsel, die mitunter erleuchteten. Und immer wieder Gesprächsrunden zündeten. So lebt Buch!

Für alle Kurzentschlossenen und Lesefiebrigen: Buch fünf für unsere Lesegruppe „Gute Bücher für dicke Leser“ ist gewählt: „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley. Wir treffen uns am 18. Juli und finden heraus, was diese Worte entfacht haben.

Lies mit! Anmeldung über den Bücherladen Appenzell 071 787 29 30 oder mail@buecherladen-appenzell.ch.

 

 

Am 12. Mai ist es endlich soweit: Wir öffnen unsere Ladentüre wieder für Sie  

Bücher lesen heisst,
wandern gehen in ferne
Welten, aus den Stuben,
über die Sterne.

Jean Paul

 

Liebe Kundinnen und liebe Kunden

In unserem wunderschönen neuen Bücherladen steht eine grosse Auswahl an Neuerscheinungen bereit! Wir freuen uns riesig, Sie endlich wieder persönlich begrüssen und bedienen zu dürfen. Es wird also wieder möglich sein, während der gewohnten Öffnungszeiten, in all den spannenden Büchern zu schmökern und sich inspirieren zu lassen. Die Hygienevorschriften des Bundes gelten selbstverständlich auch für uns. Aus diesem Grund werden wir nur den Eingang an der Hauptgasse öffnen und die hintere Türe Richtung Kanzleiplatz als Ausgang nutzen. Unsere Kundinnen und Kunden werden also unseren Laden beim Stöbern gleichzeitig durchqueren, so können wir sicherstellen, dass die Abstandsregeln eingehalten werden können. Zur Sicherheit werden wir zudem vor dem Eingang an der Hauptgasse sechs Körbe bereitstellen. Die Eintretenden nehmen einen Korb. Ist kein Korb mehr vor der Türe, müssen nachfolgende Kundinnen und Kunden vor dem Geschäft warten. So können wir die Anzahl der Kundinnen und Kunden im Laden begrenzen. Ebenso werden Hand-Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und unsere Arbeitsflächen regelmässig gereinigt.

Die Bestellungen über unseren Internet-Shop haben stark zugenommen, was uns sehr freut. Dienstag und Freitag fahren wir regelmässig unsere Bücherstationen in Bühler, Heiden, Oberegg, Rehetobel und Trogen an. Gerne können Sie dort Ihre Bestellung mit Rechnung entgegennehmen. Auf Wunsch liefern wir Ihnen an diesen Tagen bis auf weiteres auch direkt in Ihren Milchkasten. Ebenfalls auf Wunsch können die Bücher in der Metzgerei Fässler „de Chitzele“ im Coop abgeholt werden.

Wir freuen uns auf Ihre Besuche, sei es in unserem Laden oder in unserem Internet-Shop. Sie können auch weiterhin gerne per Mail oder telefonisch bestellen und sich beraten lassen.

Bleiben Sie gesund & lesefreudig

 

Carol Forster, Vanja Hutter, Anna-Lena Fässler, Maria Riss, Can Tolga

 

 

Vorübergehend geschlossen

Wir arbeiten hinter geschlossenen Türen. Tägliche Onlineshop-Bestellungen wollen bis Mittag bearbeitet, die Lieferungen ausgepackt und für unsere Kundinnen und Kunden verpackt und reisefertig bereit gestellt sein.

Anfänglich war es seltsam, morgens in unsere erst kürzlich neu wiedereröffnete Buchhandlung zu kommen und alleine in den schönen Räumen mit all den tollen Neuerscheinungen zu sein. Keine Kunden. Aber die Leute lesen weiter. Gerade in Krisenzeiten. Erinnerungen an Geschichten, Erlebtes, Erzähltes, Abtauchen in andere Welten, in Bücher versinken, danach sehnen wir uns, gerade in solchen Zeiten. Dennoch mussten alle Buchhandlungen schliessen. Wir haben das nicht wirklich nachvollziehen können. Gerade jetzt wäre es doch hilfreich und sinnvoll, in Buchhandlungen gehen zu können. Bücher sind Lebensmittel, sind Medizin und können bisweilen heilende Wirkung haben. Unsere Kundinnen und Kunden lesen weiter. Sie bestellen ihre Bücherwünsche, wir beraten am Telefon, durch die Schaufensterscheibe und via Mail. Surreal und doch so klar scheint die Wichtigkeit der Bücher zu sein. Die Kinder brauchen Beschäftigung, die Familie gemeinsame Lektüre, jeder sein Buch, seine Welt in einer Zeit, in welcher wir zwangsweise zusammenrücken müssen und doch jede und jeder das Bedürfnis hat, weg zu driften. In Büchern können wir das! Wir freuen uns jeden Tag über Ihre Bestellungen, die aufmunternden Worte, die Schokolade im Briefkasten und dies alles gibt uns Mut und Zuversicht und hilft uns, diese ausserordentliche Zeit zu meistern und trotz allem optimistisch in die Zukunft zu blicken. Das Erzählen hört nie auf, die Geschichten leben weiter und solange sie erzählt werden, bleiben wir lebendig. Ein riesengrosses Dankeschön an unsere treuen Leserinnen und Leser. Bleiben Sie uns verbunden, lesen Sie weiter und kommen Sie uns besuchen wenn das „vorübergehend geschlossen“ vorbei ist. Wir freuen uns euch endlich wieder zu sehen, Sie persönlich kennen zu lernen!

Carol Forster

 

Robert_Walser

Bleiben Sie gesund und belesen!

Liebe Bücherladenfreundinnen und Freunde, Belesene und Inhäusige

Wir hoffen es geht euch gut, ihr seid gesund und erfinderisch.
Die ersten Tage vom anderen Leben liegen hinter uns. Ungewohnt, ungewiss und beherzt machen wir weiter. Ein gutes Buch muss verfügbar bleiben, gerade jetzt!

Die Bücherladentür ist geschlossen, dahinter packen wir fleissig eure Bücher ein! Wir sind ganz beglückt von den vielen Bestellungen und der gegenseitigen Unterstützung. Ein grosses Dankeschön an die Metzgerei Fässler,  die uns in der Coop Filiale ein Bücherschaufenster und eine Buchabholstation bereit stellt.

D56649C4-26A4-4F26-96E4-017F2A495AD0 Vanja ……………….Metzger Reto Fässler……………..Anna-Lena

Wir freuen uns auch immer über eure freundlichen Gesichter, die beim Dorfspaziergang reinblitzen und die ausgefüllten Bestellzettel im Briefkasten.

Bei unseren Hauslieferungen lernen wir das Appenzellerland nochmals neu kennen und entdecken wunderschöne Zuhause, alle Arten von Briefkästen und durchfahren tolle Ortsnamen wie Hinterkau, Vorderhaslen und Schmalzgrub.

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Alle werden eingespannt. Hier Santo angeschnallt und bereit für die Hauslieferung. (Gstältli für Katze noch in Arbeit. )

In dieser Zeit sind wir auch sehr froh um besonders komplizierte Bestellungen!
Dem Buchhändlerberuf wohnt ja seit jeher auch ein Stück des Detektivischen inne, welches zu verfeinern wir nun endlich ausgiebig die Zeit haben. Sie suchen ein Buch, können sich aber nur noch an die Farbe, ungefähre Grösse oder Brillengestell des Autors erinnern? Kein Problem!
Sie wünschen einen Krimi aus der Perspektive eines Labradors mit zwielichtiger Vergangenheit und Hang zu Klaustrophobie? Sollte so ein Buch existieren, ist jetzt die Zeit danach zu forschen! Oder gar zu schreiben?!

Zögern Sie also nicht, uns mit Ihren Bücherwünschen herauszufordern – Wir sind weiterhin für sie da!

 

Plakat «Corona» ok[2] Kopie 2

Internet-Shop

 

Zeit zum Lesen

…auch Bücher sind lebensnotwendige Güter.

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Liebe Bücherladenfreunde, liebe Leserinnen und Leser

In diesen ungewissen Zeiten sind wir aufgefordert zu handeln und uns gegenseitig bestmöglich zu unterstützen. Unser Bücherladen bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Natürlich möchten wir Ihnen den Zugang zu Büchern dennoch ermöglichen. Lesen tut gut, davon sind wir überzeugt.

Unser bereits erprobtes und bewährtes Projekt «Von Dorf zu Dorf» (Bücherlieferservice in Geschäfte der umliegenden Dörfer) wird noch persönlicher. Wir liefern Ihnen Ihre Bestellung kostenlos direkt nach Hause, in den Milchkasten, an die Türklinke, durchs offene Fenster. Dies in den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen. Pakete in fernere Regionen werden per Post verschickt, dies lediglich mit einem Unkostenbeitrag CHF 6 (Ab CHF 100 portofrei).

Unser Internet-Shop ist Tag und Nacht für Sie geöffnet. Das Bücherladentelefon ist während unseren Öffnungszeiten (ausser Sonntag) besetzt. Gerne beraten wir Sie auf diesem Weg oder stellen Ihnen ein tolles Überraschungspaket zusammen. Teilen Sie uns Ihre Vorlieben mit!
Zudem werden wir ab Donnerstag 19.3.2020  einen kleinen «Shop-in-Shop» in der Filiale der Metzgerei Fässler (Chitzele) im Coop eröffnen. Dort finden Sie eine kleine Auswahl an Neuheiten und Lieblingsbüchern. Sie können auch Bücher im Internet-Shop oder telefonisch bestellen mit dem Vermerk «Chitzele». Sie können ihre bestellten Bücher dann ebenfalls dort mit Rechnung abholen. Wir sind der Metzgerei Fässler sehr dankbar für diese solidarische Unterstützung!

Wir freuen uns auf Ihren Anruf, Ihre Mail und wünschen Ihnen guten Mut und Gesundheit in der kommenden Zeit.

 

Ihr Bücherladenteam

Carol Forster, Anna-Lena Fässler, Vanja Hutter, Maria Riss, Can Tolga

Zeit zum Lesen!

…auch Bücher sind lebensnotwendige Güter.

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Liebe Bücherladenfreunde, liebe Leserinnen und Leser

In diesen ungewissen Zeiten sind wir aufgefordert zu handeln und uns gegenseitig bestmöglich zu unterstützen. Unser Bücherladen bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Natürlich möchten wir Ihnen den Zugang zu Büchern dennoch ermöglichen. Lesen tut gut, davon sind wir überzeugt.

Unser bereits erprobtes und bewährtes Projekt «Von Dorf zu Dorf» (Bücherlieferservice in Geschäfte der umliegenden Dörfer) wird noch persönlicher. Wir liefern Ihnen Ihre Bestellung kostenlos direkt nach Hause, in den Milchkasten, an die Türklinke, durchs offene Fenster. Dies in den Kantonen Appenzell Innerrhoden, Appenzell Ausserrhoden und St. Gallen. Pakete in fernere Regionen werden per Post verschickt, dies lediglich mit einem Unkostenbeitrag CHF 6 (Ab CHF 100 portofrei).

Unser Internet-Shop ist Tag und Nacht für Sie geöffnet. Das Bücherladentelefon ist während unseren Öffnungszeiten (ausser Sonntag) besetzt. Gerne beraten wir Sie auf diesem Weg oder stellen Ihnen ein tolles Überraschungspaket zusammen. Teilen Sie uns Ihre Vorlieben mit!
Zudem werden wir ab Donnerstag 19.3.2020  einen kleinen «Shop-in-Shop» in der Filiale der Metzgerei Fässler (Chitzele) im Coop eröffnen. Dort finden Sie eine kleine Auswahl an Neuheiten und Lieblingsbüchern. Sie können auch Bücher im Internet-Shop oder telefonisch bestellen mit dem Vermerk «Chitzele». Sie können ihre bestellten Bücher dann ebenfalls dort mit Rechnung abholen. Wir sind der Metzgerei Fässler sehr dankbar für diese solidarische Unterstützung!

Wir freuen uns auf Ihren Anruf, Ihre Mail und wünschen Ihnen guten Mut und Gesundheit in der kommenden Zeit.

 

Ihr Bücherladenteam

Carol Forster, Anna-Lena Fässler, Vanja Hutter, Maria Riss, Can Tolga