Polly ist 11 und East 15

Zwei mal das erste Mal und bei beiden gibt es keine Abstriche. Jordan Harpers „Die Rache der Polly McClusky“ begeistert und bewegt. Nicht anders sieht es mit dem Erstling „Dodgers“ von Bill Beverly aus.

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East steht Schmiere vor einem Drogenhaus in Los Angeles. Dann geht einiges schief. Zusammen mit dem dicken Walter, dem angeberischen Michael und seinem jüngeren, brandgefährlichen Bruder Ty fährt er in den mittleren Westen. Ihre Aufgabe: einen vermeintlichen Zeugen umbringen. Natürlich geht nicht alles glatt für die vier schwarzen Jungs, die vorher noch keinen Schritt aus der Grossstadt heraus gemacht haben. Es gibt Tote – mehr als erwünscht – und einige dramatische Wendungen. Bill Beverly entwickelt eine fein erzählte Geschichte, die verschiedene Genres gekonnt mischt, die poetische Momente zulässt und trotzdem den unterschiedlichen, meist trostlosen Realitäten, verpflichtet ist.

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Während East auf der Jagd ist, erzählt Jordan Harper von Polly und ihrem Vater Nate. Der ist aus dem Gefängnis ausgebrochen, hat aber die hässliche Hypothek, dass die Gang Aryan Steel ihn und seine ganze Familie auf die Todesliste gesetzt hat. Nate und Polly mit ihrem Teddybären fliehen, wehren sich, finden zusammen. Doch gibt es wirklich Sicherheit vor den allgegenwärtigen Gangmitgliedern? Spoilern wir nicht. Nur soviel: Polly lernt sich zu wehren. Und Nate verfolgt sein Ziel mit aller Konsequenz: Ich rette meine Tochter. Um jeden Preis.

 

Reto Pfändler

 

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Wer ist Stella?

 

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Stella ist …

Carol: … eine starke literarische Frauenfigur, die man unbedingt kennen lernen sollte.

Anna-Lena: … eine Liebende, die sich in unmenschlichen Zeiten für ihre Familie aufopfert.

Vanja: … sinnlich, faszinierend, leichtfertig, rücksichtslos – und in Bedrängnis.

Melina: … eine genussfreudige Frau in einer Zeit, in der es nicht einfach war, gute und kluge Entscheidungen zu treffen.

 

… ein Buch, so packend geschrieben, dass man es in einem Zug verschlingt – ein Lieblingsbuch dieses Frühjahres!

 

Takis Würger, Stella, Hanser Verlag 2019.

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Am fast runden Tisch …

… sitzen die Bücherladenfrauen (plus ein junger Gastsitzer), feiern die drei Könige und planen das Jahr. Ein neuer Drucker muss her, an den Arbeitsplänen wird gefeilt, der kleine Frühling naht, die Märlistunde wird vorbereitet, Leseerfahrungen geteilt … und und und und. Das Jahr nimmt Tempo auf!

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Winesburg, Ohio

 

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Sherwood Anderson, Winesburg, Ohio, btb Verlag 2015

 

Dieses Buch mit seinen berührenden Porträts hat mein Herz gewonnen. Es ist ein Buch, das wärmt und tröstet, ein Buch zum Immer-wieder-Lesen.
Die Porträtierten leben in der Kleinstadt Winesburg oder sind dort aufgewachsen. Mit leichter Hand deutet Sherwood Anderson Berührungspunkte zwischen den Bewohner*innen an, leuchtet Hoffnungen und versagte Wünsche aus und schafft so eine wunderbare Atmosphäre der respektvollen Nähe. Die herzergreifenden Geschichten, die auch das Böse nicht aussparen, und der liebevolle Blick, gepaart mit einer tollen Sprache und einem klugen Textaufbau, vermögen eine Fülle zu schaffen, in der es wuchert, wächst und stirbt. Und dann wieder spriesst.
Sherwood Anderson schafft es, mich immer wieder mit dem Leben zu versöhnen. Ein Leben ohne Aneinanderreihung brillanter Momente, ohne Meditations-Kurs-unterstützte Auffindung vom Glück im Kleinen, ohne fünf A4-Seiten-Plan zur Selbstverwirklichung. Aber nichtsdestotrotz echt – wie das der Bewohner*innen von Winesburg, Ohio.

 

Melina Cajochen

 

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Januargedicht

 

Oben Himmel, unten Himmel,
sagt das Orakel, dazwischen,
flüchtig eingewurzelt,
etwas wie offenes Glück,
das ahnt, oben ist unten,
hell ist auch dunkel.

Erica Engeler

In: Lichtungen. Gedichte, Waldgut Verlag 2018.

Für Kurzentschlossene und Langatmige

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Ich muss ehrlich gestehen, ein 700-seitiger Roman über China Mitte des 19. Jahrhunderts, einem historischen und geographischen Raum, der mir absolut unbekannt war, hätte ich nicht ohne weiteres in die Hand genommen. Was für ein Glück, dass die überwältigend guten Kritiken, die dem Roman unter anderem bescheinigen, eine Allegorie auf unsere Gegenwart zu sein im Hinblick auf religiös und wirtschaftlich motivierte Konflikte, meine Neugier doch geweckt haben, denn man wird reich belohnt bei der Lektüre von Stephan Thomes König der Barbaren.

Der Roman liest sich als Allererstes als unterhaltsamen Abenteuerroman in bester Manier, bei dem Intrigen und Machtspiele, Verhandlungen, Schlachten und leise Liebesmomente nicht fehlen. Durch den geschickten Wechsel der Protagonisten und der Perspektiven, lernt man die verschiedenen Konfliktparteien, die sich im Roman gegenüberstehen, kennen. Es geht zum einen um den Taiping-Aufstand, der eine spezielle Auffassung der christlichen Lehre zugrunde lag und der sich zu einem Bürgerkrieg mit offenbar bis zu 30 Millionen Todesopfern entwickelt hat und zum anderen um Englands Kolonialkrieg in China, bei dem die Legalisierung des Opiumhandels die Triebfeder des Handelns war. Treffend bemerkt ein mitgeschwemmter Missionar der Basler Mission den Kern der chinesischen Kolonialisierung: «Weil wir das Land nicht verstanden, in dem wir lebten, versuchten wir es nach unseren Vorstellungen zu verändern. Wir wähnten uns im Besitz der Wahrheit und waren bereit, sie zu teilen, aber in Wirklichkeit verteilten wir sie wie Almosen. Der Fortschritt, den wir brachten, machte uns reich und alle anderen zu unseren Knechten.»

Das siechende chinesische Kaiserreich, einst eine Hochkultur, mittlerweile regiert von korrupten Bürokraten aus der Kaiserfamilie, hat diesen Bedrohungen nicht mehr viel entgegenzusetzen. Mit Hilfe der Engländer, die sich natürlich immer «neutral» verhalten, gelingt es ihnen zumindest den Aufstand niederzuschlagen aber gegen den aufgezwungenen Handel sind sie schlussendlich machtlos.

Gespickt mit historisch belegten Figuren, wie beispielsweise General Zeng Guofan, Chef der Hunan-Armee oder Lord Elgin, Sonderbotschafter der britischen Krone, «the man who opened China», der sich seines Kulturverbrechens bewusst, den Alten Sommerpalast niederbrennen lässt, kann man den Roman also auch als historisches Sachbuch lesen und profitiert dabei von den profunden Kenntnissen Stephan Thomes, der Sinologie und Philosophie studiert hat und mittlerweile in Taipeh lebt. General Zeng Guofan wiederum ist eine der Figuren, die den Leser in die faszinierende Welt des chinesischen Denkens und der chinesischen Ästhetik einführt und so eine dritte, eine kulturelle Lesart, vorschlägt.

Leider scheitern die unzähligen Vermittlungsgespräche, die alle Seiten miteinander zu führen versuchen, am kulturellen Unverständnis – die Anderen bleiben immer die Anderen und die Barbaren, das sind auch immer die anderen.

 

Anna-Lena Fässler

 

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Röntgenblick in die Geschichte

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Vera Buck- Das Buch der vergessenen Artisten. Limes Verlag, 2018

Mathis ist ein mutiger Einzelgänger, der in einem Wohnwagen lebt. Er schreibt heimlich ein Buch und er liebt eine aussergewöhnliche, ja eine aussergewöhnlich starke Frau. So oder ähnlich könnten viele Liebes- und Lebensgeschichten beginnen. „Das Buch der vergessenen Artisten“ ist da allerdings überraschend anders als erwartet. Vera Buck entführt in die Welt der Jahrmarktkünstler, die sich am Rande, der sich in den 30er Jahren nazifizierenden deutschen Gesellschaft, bewegt. Wunderbar leicht, ernsthaft und frei erzählt sie vom Verschwinden dieser Subkultur. Der unangepassten, eigenwilligen und oft auch skurrilen Einzelgänger und Jahrmarktkünstler. Durch das erstarkende Naziregime bedroht, leben der Röntgenkünstler Mathis und seine Partnerin, die Kraftfrau Meta, bescheiden in einer Wohnwagensiedlung bei Berlin. Aber den Bedrohungen ihrer Zeit können sie nicht entgehen: die Bühnen werden geschlossen und Auftrittsverbote werden verhängt. Menschen verschwinden über Nacht und der Alltag wird immer beschwerlicher. Nur noch in geheimen Clubs und Künstlertreffs lebt die Vergangenheit weiter.

Vera Buck schreibt – genau wie ihr Protagonist Mathis – in zweifacher Hinsicht gegen das Vergessen: sie erinnert an die lebendige Kultur der Jahrmarktartisten zu Beginn des 20. Jahrhunderts und an einzelne Künstler aus diesem Milieu, auf deren Spuren sie sich in umfangreichen Recherchen gemacht hat. Ihnen wird in diesem aus- und einladenden Buch ein sympathisches, dringend nötiges und süffig zu lesendes Denkmal gesetzt.

 

Brigitta Schmid

 

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Sag’s mit einem Buch…

Endlich geht es wieder los… der Diogenes Verlag hat eine Kiste Mandarinen und Baumnüsse geschickt, die Bücherauslieferung schenkt pünktlich die feinen Erdnüssli aus dem Caffè Ferrari und Heike, unsere Vertreterin bringt Guetzli und einen Tee, der tatsächlich nach Sahne und Karamell schmeckt. Es ist wie Weihnachten.

Die kurzweiligen, turbulenten Tage vor dem grossen Fest sind besonders. Nebst Fingerfertigkeit im Päckeln steigt die Freude. Wenn man zusammen das perfektes Geschenk gefunden hat. Wenn fremde Leute anfangen sich Büchertipps zu geben. Wenn die Kleinen ganz vertieft im „Briefträger Maus“ verschwinden. Wenn noch jemand nach Ladenschluss auf ein Glas Prosecco bleibt. Wenn man im Hinterzimmer sitzt und das Lachen von vorne bis dahin schallt.

Bücher sind so viel. Auch dicke Briefe an Freunde. Wusste schon Jean Paul. Einen Freund zu haben ist das grösste Geschenk. Sag’s ihm doch. Mit einem Buch.

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Kommen Sie zu uns in die gute Bücherladen-Stube und wir finden zusammen das Buch, das genau das sagt, was Sie sagen wollen. Wir freuen uns!

Nighthawks

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Vier Menschen in einer Bar, irgendwo in einer amerikanischen Stadt – das Bild „Nighthawks“ von Edward Hopper aus dem Jahr 1942 ist Kult. Ich gebe es zu: Ich liebe Hopper und sein Werk. Und nun kommt Lawrence Block – ein von mir sehr verehrter Autor – nimmt sich eine Reihe von Hoppers Bildern und lädt hervorragende Autorinnen und Autoren ein, zu jedem Bild eine Geschichte zu schreiben. Herausgekommen sind 17 Stories zu berühmten Gemälden des weltbekannten Malers. Die Menschen in Hoppers Bildern wirken immer irgendwie einsam, vom Leben an einen Ort gestellt zu dem sie erst noch die Verbindung suchen müssen. Kurz, eine perfekte Ausgangslage für Schreibende wie Michael Connelly, Lee Child, Stephen King und andere, diese Menschen in eine Kurzgeschichte zu weben. Natürlich hat auch Lawrence Block dies getan.

„Nighthawks“, so der Titel dieser genialen Sammlung, ist eine Hommage an Edward Hopper, an die Meisterschaft der kurzen Form und ein abwechslungsreiches Vergnügen.

Reto Pfändler

Lawrence Block, Nighthawks, Stories nach den Gemälden von Edward Hopper, Droemer 2018

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Dezembergedicht

Advent

Wo kommt denn plötzlich
diese Weite in mir her –

mit dem Duft von Zimt und Kardamom,
der Fernsicht in andere Zeiten,

während um mich Alt und Jung
mit Tüten voller Glitzerkram
in alle Windrichtungen flitzt,
und am Strassenrand ein Mann
in sich versunken Akkordeon spielt?

Wo kommt denn diese Weite her,
die aus dem Nichts mich überfällt –

trotz Bise und tropfender Nase,
mitten im Lockvogelgezwitscher,
unter tausend goldnen Sternen,
die an den Drähten prangen?

Diese Weite –

mit von weiss nicht wo
vertrauten Klängen,
die Wehmut mit Heiterkeit paaren.

Als ob es
im Dickicht der Dinge
eine Lichtung gäbe.

Andrea Maria Keller

 

Aus: Andrea Maria Keller, Vielstimmig, Gedichte, Edition Howeg, Zürich 2018

In den Advent flanieren

Gestern Abend sind wir beim Platteneck mit Worten und Klängen in den Advent begleitet worden. Und sanft gestrichene Hallelujas erweckten die Weihnachtsbeleuchtung in den Strassen und Schaufenstern zum Leben – magisch!

Ein zartes Licht im Nebel

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Die junge Protagonistin lässt uns an ihrem Leben teilhaben, man glaubt sie zu kennen, aber irgendwie auch nicht. Die Stimmung des Ortes Sokcho; kalt, neblig, befremdlich, etwas einsam und bedrückt, spiegelt sich in den Gefühlen der Ich-Erzählerin. Sie arbeitet in einer Pension ohne viele Gäste und einem undankbaren Chef. Ihre Mutter, die Fischstandbetreiberin, möchte sie am liebsten schon gestern verheiratet haben und dennoch bemuttern. Die junge Frau möchte eigentlich weg von hier, weiss jedoch nicht wohin, weshalb und wann.

Durch einen französischen Künstler und dessen andere Sichtweise auf Sokcho und das Leben im Allgemeinen, verändert sich in ihr etwas. Der Nebel in ihr und um sie herum wird etwas gelichtet, sie sieht etwas klarer in die Welt und auch für uns Leser scheint Sonne durch.

Klein und fein. Sehr detailreich und gefühlvoll, von Elia Shua Dusapin geschrieben und mit dem Robert Walser Preis ausgezeichnet.

Noemi Lieberherr

Ein Winter in Sokcho, Elisa Shua Dusapin, Blumenbar 2018

 

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Sanfter Advent

Illu __Verve flanieren__ sw ok

Donnerstag, 29. November 2018 in Appenzell
Auftakt beim Platteneck um 17.30 Uhr
Die Läden sind bis mindestens 21 Uhr geöffnet

 

Mit einem ruhigen und feierlichen Zeichen des Zusammenkommens möchten wir gemeinsam in den Advent einsteigen. Wir laden alle ein, bei einem besinnlichen Auftakt im Dorfkern von Appenzell dabei zu sein.

In den Läden löschen die Lichter für eine halbe Stunde. Die Geschäftsleute, Mitarbeitende und Gäste begeben sich – wie ein feiner Sternmarsch – mit einem Licht in der Hand zum Platteneck. Da ist eine kleine Gruppe von kirchlichen und weltlichen Persönlichkeiten versammelt, die je einen Weihnachtsgedanken mit uns teilen. Kerzen brennen und feine Musik erklingt. Zu dieser Stunde werden die traditionellen Adventssterne erstmals leuchten, die im Dorf seit vielen Jahrzehnten Weihnachtsstimmung verbreiten. Nach der kurzen Zeremonie gibt es Licht in den Geschäften und die Läden sind wieder geöffnet und bleiben an diesem Abend mindestens bis 21 Uhr offen. Kunden und Gäste sind eingeladen, einen Rundgang zu machen.

Da und dort können Sie ein spezielles Schaufenster entdecken, denn einige wurden eigens für diesen – feinen Adventsauftakt gestaltet und werden nach der Feier eröffnet. Sie waren im Hinblick auf das besinnliche Zusammenkommen für eine gewisse Zeit abgedeckt. Dabei kommt vielleicht etwas Überraschendes oder Zusätzliches zum Vorschein, das die Aktion «sanfter Advent» bereichert, für eine begrenzte Zeit bestehen bleibt oder durch die Weihnachtszeit begleitet.

Wir freuen uns auf Ihr Dabeisein!

Illu __sanfter Advent__ sw ok

Kanadakrimikunst

Kiefern

Im beschaulichen Dorf Three Pines macht sich Unbehagen breit: Mitten auf dem Dorfplatz steht eine schwarz verhüllte Gestalt, bewegungslos und stumm. Dann wird eine Leiche gefunden. Armand Gamache, Polizeichef von Québec und Wochenendaufenthalter in Three Pines, schaltet sich in die Ermittlungen ein. Und er muss dabei mit Samthandschuhen vorgehen, will er die zweijährige verdeckte Operation, bei der er alles, alles aufs Spiel setzt, nicht gefährden.

Dorfkrimi, Actionthriller, grosse Politik und internationaler Drogenhandel, Gerichtsdrama, Rachefeldzug und und und … in der Geschichte «Hinter den drei Kiefern» laufen zwischen zwei Buchdeckeln eine Menge unterschiedlicher Krimifäden zusammen. Und es funktioniert tadellos. Meine Krimiempfehlung für den Winter!

Melina Cajochen

Louise Penny, Hinter den drei Kiefern, Kampa Verlag 2018

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Novembergedicht

NACHTS, ALLEIN
ein kriminalgedicht

schritte ..
es sind schritte!

schritte, schritte ..
schritte sind es nicht –

schritte, schritte, schritte ..
sind es nicht schritte?!

schritte, schritte, schritte, schritte ..
schritte sind es!!

gerhard rühm

Aus: konkrete poesie, Reclam Verlag 2018.

Bald – Lesung auf Französisch und Deutsch

Donnerstag 25. Oktober 2018, 19 Uhr, Bibliothek des Gymnasiums St. Antonius

jamessacre

James Sacré trägt seine Gedichte vor. Und wir hören zu und trinken ein, zwei Glas Wein und Wasser. Wir freuen uns auf französisch-deutsche Inspirationen!

Ohne Anmeldung, Eintritt frei, mit Apéro.