Für ein warmes, leichtes Lüftlein

Mit Worten und Taten kümmern wir uns um ein schönes Pfingsten. Auf dass unser kleiner Frühling von feinstem Wetter beglückt sein möge!

Für den grösstmöglichen kleinen Frühling

Alte Bauernregeln besagen,
man soll sich nicht beklagen

Denn ab Mitte Mai
sei der Winter nun vorbei

So haben wir heute hier zusammengefunden
um mit vereinter Stimme zu bekunden:

Marmor Stein und Eisen bricht
aber unser Himmel nicht

Dass vom 1. bis zum 5., so lautet das Gebet,
ein warmes leichtes Lüftlein weht

Unser Wunsch ist simpel – trockene Wimpel

Auch vor 2 Jahren schon ein Thema
wird’s Wetter wie an der Rema?

Doch man trug die Frage elegant
Thomas Hürlimann sogar charmant

Bunte Regenschirme für jeden
man könnte drüber reden

Aber wir wollen uns hier besinnen
die bare Zuversicht gewinnen

Denn zuallererst und vorderhand
wollen wir einen gesunden Menschenversand

A-post nach Appenzell City

Statt Regen sollen die Leute strömen
sollen die Büchertische überschwemmen
die Bühne stürmen
Gomringer und Capus Beifall prasseln
und niemand wird auf dem Trockenen
Gelassen

Statt Bäche werden wir Becher stürzen

Nieselgeflüster und Tröpfelpalaver bahnen
sich Rinnsale durch die Nacht

Es sollen sich Fan-Pfützen bilden
um die Ecke werden sie kichern
O mein Gott, ist das Raoul Schrott?

Und es soll Wellen schlagen
zu weiten Kreisen weitertragen
es soll ausufern – Jubel hageln

Zusammen mit Klaus Merz
Fassen wir uns beschwingt ans Herz

Und zum Besiegeln unseres Schwurs
machen wir jetzt öpis sturs

Doch wie es hilft werdet ihr sehen
wenn wir jetzt im Zwickerschen Sinn
ein paar Runden im Kreise gehen

Vanja Hutter

MAIGEDICHT

An den Prinzen Benjamin

Wenn du sprichst,
Wacht mein buntes Herz auf.

 Alle Vögel üben sich
Auf deinen Lippen.

 Immerblau streut deine Stimme
Über den Weg;

Wo du erzählst wird Himmel.

 Deine Worte sind aus Lied geformt,
ich traure, wenn du schweigst.

 Singen hängt überall an dir –
Wie du wohl träumen magst?

Else Lasker-Schüler

 

In: Else Lasker-Schüler, Ausgewählte Gedichte, Fischer 2016.

 

Hast du Angst, Mann

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Max Heller hat Angst. Dresden 1944. Es gibt immer noch Nazis, die an etwas glauben, was es gar nie gab. Ein Frauenmörder geht um. Bomben fallen immer wieder. Die rote Armee rückt von Osten schnell näher. Max Heller ist Kriminalinspektor und er hat Angst. Und er ist wütend: Weil die Umstände ihn daran hindern, den Mörder zu erwischen. Weil sein Chef ein bornierter SS-Scherge ist.

„Der Angstmann“ von Frank Goldammer spielt in der unwirtlichen Szenerie einer Stadt, die in einer einzigen Nacht vollständig zerstört wird. Heller überlebt den Bombenhagel, geradeso. Seine Frau auch. Doch was ist mit dem Frauenmörder? Einige Monate vergehen, die Ruinen von Dresden stehen unter russischer Kommandantur. Heller und seine Frau haben sich das Überleben einigermassen eingerichtet, als der Angstmann wieder zuschlägt. Heller fängt wieder an, ihn zu suchen, gerät an den russischen Nachrichtendienst, findet neue Unterstützung und alte, grausame Gegner.

„Der Angstmann“ ist kein historischer Krimi. Er spielt einzig in einem dunklen Kapitel europäischer Geschichte, das bevölkert wird von überzeugenden Figuren und einem Heller, der uns bis zum Schluss hoffen lässt, dass ehrenwerte Menschen schliesslich recht bekommen.

Reto Pfändler

Frank Goldammer, Der Angstmann, dtv 2016.

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Morgen, morgen, wird gelesen …

… im Hotel Hof Weissbad. Wir laden euch herzlich ein zum Teil drei unseres Vorprogramms zum „kleinen Frühling“. Am Donnerstag den 4. Mai von 17.00 bis 18.00 Uhr, bei der Bibliothek im Hof Weissbad.

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Es lesen die Veranstalterinnen des „kleinen Frühlings“ aus der neu veröffentlichten Appenzeller Anthologie.

Wir haben Frühling!

Der kleine Frühling zieht ein und macht es sich im Bücherladen bequem. Mit dabei hat er das Programm zu unserem gleichnamigen Buch Kunst Festival – fein nach Druckerschwärze riechend und voll von Veranstaltungen, die Freude in uns aufsprudeln lassen.

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Das Programm zum „kleinen Frühling“ zum Angucken hier und zum Ausdrucken hier

Märlistunde im Mai

Kreative Katzen und gastliche Wölfe – jedem Tierchen sein Pläsierchen! Am Mittwoch den 3. Mai von 14 bis 15 Uhr, für Kinder von 4 bis 8 Jahren. Wir freuen uns auf euch!

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Gerne mit Anmeldung – 071 787 29 30 oder mail@buecherladen-appenzell.ch

Den „kleinen Frühling“ anrufen

Schön war’s mit euch im Restaurant Alpstein! Teil drei unseres Vorprogramms zum „kleinen Frühling“ findet am Donnerstag den 4. Mai von 17.00 bis 18.00 Uhr im Hof Weissbad statt.

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Es lesen die Veranstalterinnen des „kleinen Frühlings“ aus der neu veröffentlichten Appenzeller Anthologie. mehr

Hin- und hergerissen

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Dass für Teenager das Leben nicht immer einfach ist, weiss Remy O’Malley seit ihrem zwölften Geburtstag. Ihr Stiefvater war ein gewalttätiger Tyrann der es liebte ihr und ihrer Mutter Schmerzen zuzufügen. Jahrelang musste sie ihre Gabe, ihre Heilkraft geheim halten. Als sie zu ihrem leiblichen Vater Ben O‘Malley kommt lernt sie das erste Mal in ihrem Leben, ihre ruppige Fassade zu senken und anderen zu vertrauen – und verliebt sich in Asher Blackwell. Die berühmt-berüchtigte Familie Blackwell die aus den Geschwistern  Gabriel (dem grüblerischen, unnahbaren Ältesten), Asher (dem Draufgänger und Frauenheld) und Lottie (der leicht eingebildeten Zicke) besteht ist genauso anders wie Remy. Sie sind unsterbliche  Beschützer und Remy als Heilerin eigentlich ihre Feindin. Trotz dieser Tatsache verlieben Remy und Asher sich in einander. In den vorausgegangenen Büchern (Touched Der Preis der Unsterblichkeit & Touched – Die Schatten der Vergangenheit) verliert Remy ihre Mutter, wird ihren Stiefvater los und muss hilflos zusehen (gezwungen von ihrem eigenen Grossvater) wie ihr leiblicher Vater Ben gekidnappt und ihre Stiefmutter Laura tödlich verletzt wird. Ihre Beziehung zu Asher leidet darunter, das die Erlebnisse beide zu sehr verändert haben, zudem entdecken Remy und Gabriel ihre Gefühle füreinander. Hin und hergerissen zwischen den ungleichen Brüdern muss Remy erkennen, dass sie das Kind einer verbotenen Liebe ist, denn ihre Mutter war eine Heilerin und ihr Vater ein Beschützer. Das ist auch einer der  Gründe, warum Heiler und Beschützer sie entweder für ihre Zwecke missbrauchen oder töten wollen. Wird es ihr gelingen zu überleben und die richtige Entscheidung in Sache Liebe zu fällen?

Corrine Jackson beschreibt meisterlich aus der Ich-Perspektive das Gefühlsleben ihrer Protagonistin Remy. Jeder ihrer Charaktere hat deutlich wahrnehmbar eine eigene Stimme, eine selbstständige, oftmals eigenwillige Persönlichkeit die mit Humor, Ironie und teilweise sogar Sarkasmus zu lustigen Dialogen beiträgt. Für alle Fantasy – Fans die nicht immer nur in fiktive Welten eintauchen sondern ihre fantastischen Charaktere gepaart mit Magie in der realen Welt verankert erleben wollen.

Sarah Berghändler

Corrine Jackson, Touched – Die Macht der ewigen Liebe, Thienemann 2014.

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Märlistunde im April

Hasenbesuch! Am Mittwoch den 12. April von 14 bis 15 Uhr, für Kinder von 4 bis 8 Jahren. Wir freuen uns auf euch!

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Gerne mit Anmeldung – 071 787 29 30 oder mail@buecherladen-appenzell.ch

Offene Augen – weites Herz

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Russische Landschaft, russische Geschichte, russische Mentalität und russisches Schicksal – das alles in frühsowjetischer Zeit, vor fast 100 Jahren. Was die tatarische Schriftstellerin Gusel Jachina in ihrem Erstling präsentiert, ist alles andere als leichte literarische Frühlingskost. Offene lesende Augen reichen vollständig, um sich von der ersten Seite an entführen zu lassen in das tragische, exemplarische Schicksal der Protagonistin, der tatarischen Bäuerin Suleika. Jachina erzählt kunstvoll prosaisch ausholend, sich weit zurück in der Geschichte und weit hinein in die menschlichen Abgründe stürzend. Ein schweres Buch in leichtem Stil und wunderbar stimmig geschrieben ist dieser Roman einzigartig herzerwärmend wie auch herzzerreissend. Dass Jachina das sibirische Lagerleben dabei wohl doch etwas sehr romantisierend unter die Feder kommt, mag ich ihr bei dieser Sprachwucht gerne nachsehen. Sie schuf ein erfüllendes Leseabenteuer, das man sich aber mit Vorteil mit den authentischen Vorgängerinnen Jewgenija Ginsburg, Anna Larina Bucharina und Nadeschda Mandel`stam (schlicht die Übermütter der Lagerliteratur) und mit den eindrücklichen zeitgenössischen Werken wie zum Beispiel „Aber der Himmel – grandios“ der Litauerin Dalia Grinkeviciute im Hinterkopf zu Gemüte führen kann.

Brigitta Schmid

Gusel Jachina, Suleika öffnet die Augen, Aufbau 2017.

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APRILGEDICHT

Der synthetische Mensch

Professor Bumke hat neulich Menschen erfunden,
die kosten zwar, laut Katalog, ziemlich viel Geld,
doch ihre Herstellung dauert nur sieben Stunden,
und ausserdem kommen sie fix und fertig zur Welt

Man darf dergleichen Vorteile nicht unterschätzen.
Professor Bumke hat mir das alles erklärt.
Und ich merkte schon nach den ersten Worten und Sätzen:
Die Bumkschen Menschen sind das, was sie kosten, auch wert.

Sie werden mit Bärten oder mit Busen geboren
mit allen Zubehörteilen, je nach Geschlecht.
Durch Kindheit und Jugend würde nur Zeit verloren,
meinte Professor Bumke. Und da hat er ja recht.

Er sagte, wer einen Sohn, der Rechtsanwalt sei,
etwa benötige, brauche ihn nur zu bestellen.
Man liefre ihn, frei ab Fabrik, in des Vaters Kanzlei,
promoviert und vertraut mit den schwersten juristischen Fällen.

Man brauche nun nicht mehr zwanzig Jahre zu warten,
dass das Produkt einer unausgeschlafenen Nacht
auf dem Umweg über Wiege und Kindergarten
das Abitur und die übrigen Prüfungen macht.

Es sei ja auch denkbar, das Kind werde dumm oder krank.
Und sei für die Welt und die Eltern nicht recht zu verwenden.
Oder es sei musikalisch! Das gäbe nur Zank,
falls seine Eltern nichts von Musik verständen.

Nicht wahr, wer könne denn wirklich wissen, was später
aus einem anfangs ganz reizenden Kinde wird?
Bumke sagt, er liefre auch Töchter und Väter.
Und sein Verfahren habe sich selten geirrt.

Nächstens vergrössre er seine Menschenfabrik.
Schon heute liefre er zweihundertneunzehn Sorten.
Misslungene Aufträge nähm er natürlich zurück.
Die müssten dann nochmals durch die verschiednen Retorten.

Ich sagte: Da sei noch ein Bruch in den Fertigartikeln,
in jenen Menschen aus Bumkes Geburtsinstitute.
Sie seien konstant und würden sich niemals entwickeln.
Da gab er mir zur Antwort: “Das ist ja gerade das Gute!”

Ob ich tatsächlich vom Sichentwickeln was halte?
Professor Bumke sprach’s in gestrengem Ton.
Auf seiner Stirn entstand eine tiefe Falte.
Und dann bestellte ich mir einen vierzigjährigen Sohn.

Erich Kästner

 

In: Hans-Joachim Simm (hg.), Ein Rabenschwarzer Schnee, Insel Verlag 2010.

Den „kleinen Frühling“ herbeilesen

Eine Freude war die Lesung im Alterszentrum Gontenbad! Teil zwei unseres Vorprogramms zum „kleinen Frühling“ findet am Donnerstag den 6. April von 18.30 bis 19.30 Uhr im Restaurant Alpstein statt.

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Es lesen die Veranstalterinnen des „kleinen Frühlings“ aus der neu veröffentlichten Appenzeller Anthologie. mehr

Siebenhoch über der Schlucht

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Die Bletterbach-Schlucht im Südtirol ist ein paläontologischer Spielplatz. Behelmt bin ich da auch schon mit meinen Jungs über Stock und Stein gestakst. Die Sicht von Luca D’Andrea auf die Schlucht, ihre Region und ganz besonders auf die Menschen im kleinen, fiktiven Dorf Siebenhoch ist gar nicht verspielt. Sein Held Jeremiah Salinger, ein amerikanischer Drehbuchautor, landet durch die Heirat mit einer Einheimischen in Siebenhoch. Eine Tochter kommt zur Welt, die eigentlich in Ordnung ist, bis Salinger beinahe in einer Lawine stirbt. Dieses Erlebnis, das Spüren der „Bestie“ wie er es umschreibt, prägt ihn.

Ist es Langeweile, ist es ein neues Filmprojekt oder der Versuch, diese Bestie aus dem eigenen Kopf zu vertreiben? Jedenfalls wird Salinger getrieben, ein 30 Jahre zurückliegendes Massaker zu ergründen. Drei junge Menschen wurden während eines Jahrhundertunwetters in der Schlucht in Stücke gehauen. Der Täter wurde nie gefasst. Die Tat lebt aber im kollektiven Gedächtnis von Siebenhoch knapp unter der Oberfläche weiter. Salingers Fragen provozieren mehr als Antworten und am Schluss wird die Bletterbach-Schlucht zum Schauplatz eines überraschenden Endes.

D’Andreas Erstling „Der Tod so kalt“ ist über weite Strecken packend, mitreissend. Einzig als Reiseführer für eine  – lohnenswerte! – Besichtigung der Schlucht taugt das Buch nicht.

Reto Pfändler

Luca D’Andrea, Der Tod so kalt, DVA 2017.

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Der kleine Frühling kommt!

 

Mit unserem Vorprogramm im März, April und Mai lesen wir den kleinen Frühling herbei. Wir freuen uns euch im Alterheim Gontenbad, im Restaurant Alpstein und im Hof Weissbad begrüssen  zu dürfen!

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Es lesen die Veranstalterinnen des Literaturfestivals „kleiner Frühling“ aus der neu veröffentlichten Appenzeller Anthologie „Ich wäre überall und nirgends“.

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Alterszentrum Gontenbad – Donnerstag 16. März von 18.30 bis 19.30 Uhr

Restaurant Alpstein – Donnerstag 6. April von 18.30 bis 19.30 Uhr

Hof Weissbad – Donnerstag 4. Mai von 17.00 bis 18.00 Uhr

 

Sternenkinder

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Daniel ist ein besonders kluger Schüler. Nur mit dem Rechnen hat er es nicht so, es gibt Zahlen, die ihm Angst machen, die Unglück bringen. Und der Sport, vor allem das Footballspielen, ist für Daniel eigentlich ein Albtraum, obwohl er in der Schulmannschaft mitspielt. Daniel ist anders und er läuft immer wieder Gefahr, von den andern ausgegrenzt zu werden. Aber er hat Gottlob einen Freund. Wenn der starke und bei allen beliebte Max an seiner Seite ist, kann ihm niemand was anhaben. Und dann findet er diesen seltsamen Zettel in seinem Schulrucksack: Ich brauche deine Hilfe. Ein anderes Sternenkind. Daniel ist verwirrt und muss sein abendliches Programm sofort ausbauen: Exakt 35-mal vom Bett ins Bad wandern, den Lichtschalter 120-mal betätigen, jede Hand mit zehn Rubbelbewegungen waschen und vieles mehr. Oft dauert sein Programm mehrere Stunden, bis er endlich einschlafen darf. Bald stellt sich heraus, dass dieser Zettel von Sara kam. Sara, die mit niemandem spricht. Sara, die stets nur mit einer Betreuerin in der Schule auftaucht. Aber Daniel wird von Sara angesprochen, sie bittet ihn um Hilfe, den Mörder ihres Vaters zu finden. Sara ist klug, Sara ist auch direkt und sie konfrontiert ihren neuen und bisher einzigen Freund mit seiner Krankheit. Daniel war bis dahin ein Meister darin, seine Zwangsstörung vor andern geheim zu halten. Sara hilft Daniel, endlich über seine Ängste zu reden. Daniel wiederum hilft seiner so ungewöhnlichen Freundin, dem mysteriösen Verschwinden ihres Vaters auf die Spur zu kommen. Dass sie dabei einbrechen, heimliche Tonaufnahmen machen und Überwachungen anstellen müssen, macht die Lektüre überaus spannend. Im Buch von Wesley King geht es nicht nur um das Tabu rund um Zwangsneurosen, es geht vor allem auch um Zivilcourage, um Freundschaft, um das «Über-sich-hinauswachsen». Der Autor litt als Jugendlicher selber unter Zwangsstörungen, dies ist sicherlich ein Grund, weshalb ihm die Beschreibung der Hauptfigur so überaus glaubhaft gelungen ist. Man versteht Daniel beim Lesen, leidet mit ihm mit, kann seine Ängste und Zwänge auch nachvollziehen. Dies alles ist verpackt in einen sehr spannenden und verzwickten Plot. Für Jugendliche ab etwa 13 Jahren.

Maria Riss

Wesley King, Daniel is different, Magellan 2017.

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Rückblick – Märlistunde im März

Wir haben Platz gemacht im Bücherladen für Geschichtenhörerinnen und Geschichtenleserin. Schön wars mit euch! Bis zum nächsten Mal am 12. April.

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